Pressetext 2016

Haubenküche statt Einheitsbrei

Mit einem kleinen Imbiss startete Anfang der 80er Jahre in Linz eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Mittlerweile ist vom kleinen Imbiss bis zum Galadinner alles möglich. Mehr als 35 Jahre Erfahrung haben das Edelcatering Unternehmen Fest & Gast zu einem Garant für Qualität und Gastlichkeit gemacht.

Der gastronomische Aufstieg führte zunächst über den Kirchenwirt am Pöstlingberg weiter zu den Donauschiffen von Wurm&Köck bis hin zum Haus – und Hofcatering im Palais Kaufmännischer Verein. Kleine private Feiern werden hier mit derselben Leidenschaft gestaltet wie Großveranstaltungen mit bis zu 20.000 Gästen in drei Tagen. Die umtriebige Geschäftsführerin Gabriele Hofstetter weiß um die Notwendigkeit in dieser Branche am Ball zu bleiben. Jahr für Jahr gehören die Besuche auf internationalen Messen und Veranstaltungen zum Businessalltag, um die besten und innovativsten Ideen mit nach Linz zu bringen und auch hier zu etablieren.

08/15 Konzepte sind für das Team von Fest&Gast kein Thema und standardisierte Buffets ein No-Go. Im hart umkämpften Markt des Catering sind diese Zugänge schon lange kein nachhaltiges Konzept mehr. Erfolgsphilosophien tragen eine andere Handschrift. Dienstleistung – und Kundenorientierung lauten die Zauberwörter. Ein höchstes Maß an Flexibilität unterstreicht den Dienstleistungsgedanken und garantiert den Kunden individuell gestaltete und besonders maßgeschneiderte Erlebnisse, die immer einen charmanten individuellen Charakter haben und eine persönliche Note vermitteln.

“Ich beobachte jetzt den Markt seit über 30 Jahren. Viele Anbieter sind gekommen und gegangen. Manche versuchen es mit Dumpingpreisen oder mit unschlagbaren Angeboten. Wir bleiben hier unserer Philosophie treu und sind der Überzeugung, dass ausgezeichnete Qualität durchaus seinen Preis hat. Wir sind eine Full-Service Agentur und bieten vollständige Pakete an. Speisen, Getränke, Planung, Vorbereitung und Service sind unser tägliches Brot. Das gesamte Team von Fest&Gast ist bemüht, die Träume der Kunden nach deren Vorstellung zu verwirklichen. Dabei kümmern wir uns auch um die Lokation genauso wie die Musik, wenn dies vom Kunden gewünscht wird. Bühnen, Tische, Sesseln beziehungsweise das gesamte Equipment können wir mit unseren Partnern ebenfalls problemlos zur Verfügung stellen. Wir machen möglich, was möglich ist!”

 

Offenheit – Ehrlichkeit und Transparenz

Die Kunden schätzen die Transparenz von Ablauf und Preisen. Nachvollziehbare Angebote mit klaren Fakten und Zahlen sind mitunter die wichtigsten Dinge. Es gibt keine versteckten Positionen oder Kleingedrucktes. Viele Anbieter sehen das schnelle Geld und versuchen mit Dumpingpreisen den Markt zu torpedieren. Kunden honorieren allerdings, gerade bei persönlichen Festivitäten, einen offenen und ehrlichen Zugang, bei dem keine versteckten Überraschungen am Ende stehen.

“Wir wollen einen möglichst reibungslosen und unkomplizierten Ablauf auf höchstem Niveau, um zum einen unsere Kundenzufriedenheit auch garantieren zu können und zum anderen im finanziellen Rahmen zu bleiben,” ist die Szenewirtin vom Erfolgskonzept überzeugt.

 

Frischer Wind belebt die Szene

Der neueste Coup gelang der Szenewirtin im Sommer mit der Übernahme des Thalia Cafés direkt an der Linzer Landstraße. Die Verbindung von Altbewährtem und neuen, innovativen Konzepten und Anreizen steht hier an oberster Stelle. Schwiegersohn Jörg Grünberger fungiert als neuer Geschäftsführer und verleiht dem Cafè jugendliche Energie gepaart mit reichlich Erfahrung. “Wir möchten unseren Gästen einen attraktiven Mix aus hochwertigem Genuss und anregender Unterhaltung bieten”, ist Grünberger zuversichtlich.

Die Jugend wird gerade voll in das Unternehmen integriert und dadurch können wir unseren Betrieb langsam aber sicher systematisch erweitern. Wir können uns hier auch im Bereich Catering neu positionieren, da wir sehr viele Anfrage im Bereich Tagesspeisen haben. Wir bieten im Cafè somit jetzt auch unsere Mittagsmenüs an, die sehr gut angenommen werden. Der nächste Schritt wäre das eine oder andere Unternehmen zu übernehmen, die inhaltlich und logistisch zu uns passen würden,” meint Frau Hofstetter voller Elan und Tatendrang.

 

Gastronomisches Entwicklungspotenzial

Die Landeshauptstadt entwickelt sich nicht nur wirtschaftlich und kulturell. Auch gastronomisch ist die Stadt im Wandel und birgt jede Menge Potenzial. “Ich glaube nicht, dass die Systemgastronomie alleine die Richtung vorgeben kann. Wir sehen immer wieder, dass sich neue Konzepte etablieren.

Ein sehr schönes Projekt mit viel Potenzial sehe ich auch im Bereich Freinberg. Natürlich wären einige Investitionen nötig, dennoch ist der Platz oberhalb von Linz wunderschön und schnell vom Zentrum öffentlich erreichbar,” ist Frau Hofstetter überzeugt.

 

Bürokratie bremst Entwicklung

Ein gewaltiges Rumoren tönt quer durch die Gastroszene nicht erst seit Allergenverordnung, inkonsequentem Anti-Rauchergesetz oder der Registrierkassenpflicht. Die Bürokratie nimmt laut vieler Wirte derartig Überhand und zwingt dadurch viele kleinere Gastronomen wirtschaftlich in die Knie. “Wir leiden sehr unter gefühlten 100.000 Kontrollen und Auflagen, die wir erfüllen müssen. Gerade das Arbeitsrecht betreffend werden uns viele Hindernisse in den Weg gelegt und somit unnötige Hürden aufgebaut, die nicht notwendig wären. Diese Überbürokratisierung stellt natürlich ein riesen Problem dar. Bei uns ist jeder kleinste Teil so stark kontrolliert, dass die Flexibilität sehr leidet. Dies schlägt sich wiederum auf den Preis nieder. Eine Vereinfachung wäre äußerst hilfreich und dabei geht es wirklich nicht ums Geld, sondern nur um sinnlose Anforderungen.”

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FEST & GAST CATERING

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